Uni begrüßt Pläne für Musik-Campus
Der Rektor der Uni Münster Johannes Wessels begrüßt den Änderungsantrag der Ratskoalition und FDP zum Musik-Campus, der morgen Thema im Rat ist.
Der Rektor der Uni Münster Johannes Wessels begrüßt den Änderungsantrag der Ratskoalition und FDP zum Musik-Campus, der morgen Thema im Rat ist.
Der geplante Musik-Campus könnte zu einer Spaltung der Rathauskoalition führen. Die Partei Volt will jetzt auf das Millionenprojekt verzichten.
Ist es jetzt ein Rettungsplan für den Musik-Campus oder der Einstieg in den Ausstieg? Auf jeden Fall haben die Rathauskoalition aus Grünen, SPD und Volt sowie die oppositionelle FDP einen gemeinsamen Antrag vorgelegt, der es in sich hat.
Der Rat der Stadt muss sich mit einem gemeinsamen Antrag von Ratskoalition aus Grünen, SPD und Volt sowie der FDP zum geplanten Musik-Campus befassen.
Viel wurde in den vergangenen Tage darüber diskutiert, was der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) des Landes für den geplanten Musik-Campus leisten kann und was nicht. Doch was sagt der BLB selbst dazu?
Nach diesem Paukenschlag konnten die Reaktionen nicht ausbleiben. Die Struktur des Projektes Musik-Campus soll sich grundlegend verändern – und schon ringen die Ratsparteien um die Lufthoheit über dem Taktstock.
Niemand hat mitgezählt, die wievielte Debattenrunde über den Musik-Campus jetzt ansteht. Aber die Debatte wird kommen. Dafür bietet das neu vorliegende Ratspapier zu viele Anknüpfungspunkte. Wir haben reingeschaut.
Stadt und Uni bereiten die nächsten Schritte für den gemeinsamen Musik-Campus vor. Das Projekt soll jetzt in drei Teilbausteinen umgesetzt werden.
Es klang so einfach: Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW plant und baut den Musik-Campus, und die Stadt mietet von ihm die Räume der städtischen Musikschule. Aber das funktioniert nicht. Wie kann es jetzt weitergehen?
Umsetzung soll nun in drei Teilbausteinen erfolgen / Lewe: „Musik-Campus bleibt inhaltlich ein Gemeinschaftsprojekt“