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»Oberbürgermeister und Rektor stellen Nutzungskonzept vor / Land signalisiert Gesprächsbereitschaft«
„Mit dem Musik-Campus kann eine neue, zeitgemäße Kulturimmobilie in Münster realisiert werden. Mit dem Projekt können vielfältige positive Effekte für die unmittelbar beteiligten Akteure und die Bürger in Stadt und Region erzielt werden. Zudem kann der Musik-Campus als Leuchtturmprojekt eine große Ausstrahlung für das Land NRW entfalten." Das sind drei der wesentlichen Ergebnisse des „Nutzungs- und Betreiberkonzepts" der „METRUM Managementberatung GmbH", das der Rektor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), Prof. Dr. Johannes Wessels, und der münstersche Oberbürgermeister Markus Lewe heute (4. Juli) vorgestellt haben. Durch das neue Raumangebot eines Musik-Campus, schreiben die Experten, könnten „die bestehenden teils gravierenden Raumprobleme" der Musikhochschule der WWU, der Westfälischen Schule für Musik und des Sinfonieorchesters Münster gelöst werden. „Wir sehen uns in unserer Idee bestätigt, dass alle Partner, aber auch die Stadt und die Region insgesamt von einem gemeinsamen Campus profitieren würden", betonte Johannes Wessels. „Wir wären jedenfalls mit Begeisterung dabei." Der Oberbürgermeister bezeichnete die Pläne als "eine einmalige Chance" für die Stadt. „Junge Musiker werden ebenso profitieren wie alle Musikfreunde in Münster und der Region. Sowohl die treuen Konzertbesucher wie auch die Jüngsten, die die Musik entdecken, werden akustisch hervorragende Bedingungen vorfinden", sagte er. [...]
»Versemmelt es nicht noch einmal! (WN+)«
In der Debatte um ein Musik- und Kulturforum in Münster wird der Ton schärfer. Vertreter dreier Konzepte stellten am Samstag im Landesmuseum ihre Visionen vor und kamen sich dabei nicht grundsätzlich näher. [...]
»Musik-Campus hat die besten Karten (WN+)«
Musikhalle, Musik-Campus, Universitäts-Kongresssaal? Die unendliche Geschichte um ein großes Musik- und Kulturzentrum für Münster scheint nun auf die Zielgerade einzubiegen. Dabei ziehen die drei großen Musikinstitutionen Münsters - Musikschule, Musikhochschule und Sinfonieorchester - an einem Strang: Es soll ein Musik-Campus werden! [...]
»Wir haben nur einen Schuss frei«
Coesfelder Kreuz oder Hörster Platz? Bei der Frage nach einem Musikcampus bringen sich Parteien und Interessengruppen erneut in Stellung. Gemunkelt wird bereits über die Kosten. [...]
»Münsters Unvollendeter«
Das Schlossplatzareal gilt als Raum von europäischem Format – dem allerdings der letzte Schliff fehlt. Schon die schlaunsche Komposition wurde nie vollendet. Ihr fehlt bis heute die erforderliche Symmetrie. Das Areal hat viele Leerstellen und dem inneren wie dem äußeren Schlossplatz geht die Fassung ab. Dennoch müht sich die Stadtgesellschaft seit Jahrzehnten vergeblich, die Provisorien zu beenden und das Potenzial der Schlossplatzgegend zu heben. Pläne gab es viele. Die Schubladen sind voll davon. Doch alle scheiterten oder verliefen im Sande. Seit 2016 arbeitet die Initiative Schloss Platz Kultur 2020 daran, „den Schlossplatz in Bewegung“ zu bringen. Wir berichteten. Jetzt legte die Gruppe ein ambitioniertes Konvolut an Ideen vor. Münster Urban präsentiert sie. [...]
»Wie hoch hinaus will Münster?«
So schnell kann es gehen. In der letzten Ausgabe von Münster Urban berichteten wir noch über drei Vorschläge für den Bau eines Konzert- oder Kulturhauses in Münster: den von Investor Christoph Deckwitz gemeinsam mit Hanno Höyng vor Jahren ins Spiel gebrachten Bau eines Kultur- und Bildungsforums auf dem Hörster Parkplatz, das im September 2016 neu am Planungshorizont aufgetauchte Projekt eines Musikcampus an der Hittorfstraße und die alte Idee eines Baus auf dem Kalkmarkt. Wesentliche Akteure lobten den „ergebnisoffenen Prozess“, den gepflegten Dialog und den Wettbewerb der Ideen. [...]