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Neuigkeiten & Pressespiegel
»Campus mit Leuchtturm-Potenzial«
Endlich liegen belastbare Fakten, Daten und Pläne für einen Musik-Campus in Münster auf dem Tisch. Oberbürgermeister Markus Lewe und Universitätsrektor Johannes Wessels stellten jetzt ein entsprechendes Gutachten vor. Der Campus, an dem Musikschule, Musikhochschule und Sinfonieorchester sowie weitere Kulturvertreter eine neue Heimat finden sollen, soll 17 500 Quadratmeter Fläche bieten. Vorsichtig geschätzte Investitionskosten: 180 Millionen Euro. Im Herbst muss Münsters Rat entscheiden. [...]
»Münster soll Musik-Campus bekommen«
Die Stadt Münster hat am Donnerstag (04.07.2019) zusammen mit der Universität ein Gutachten zu einem möglichen neuen Musik-Campus vorgestellt. Es soll Klarheit über Standort, Kosten und Nutzen schaffen.Nach Empfehlung der Experten soll auf dem Campus unter anderem ein Konzertsaal für rund 1.200 Zuschauer entstehen. [...]
»Neues Gutachten zum Musik-Campus«
Ein gemeinsamer Musik-Campus von Uni und Stadt Münster ist sinnvoll und machbar. Das zeigt ein Gutachten, das Uni-Rektor Johannes Wessels und Oberbürgermeister Markus Lewe am Donnerstag (04.07.) vorgestellt haben. [...]
»Musik-Campus von Stadt und WWU verspricht „vielfältige positive Effekte“«
„Mit dem Musik-Campus kann eine neue, zeitgemäße Kulturimmobilie in Münster realisiert werden. Mit dem Projekt können vielfältige positive Effekte für die unmittelbar beteiligten Akteure und die Bürger in Stadt und Region erzielt werden. Zudem kann der Musik-Campus als Leuchtturmprojekt eine große Ausstrahlung für das Land NRW entfalten." Das sind drei der wesentlichen Ergebnisse des „Nutzungs- und Betreiberkonzepts" der „METRUM Managementberatung GmbH", das der Rektor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), Prof. Dr. Johannes Wessels, und der münstersche Oberbürgermeister Markus Lewe heute (4. Juli) vorgestellt haben. Durch das neue Raumangebot eines Musik-Campus, schreiben die Experten, könnten „die bestehenden teils gravierenden Raumprobleme" der Musikhochschule der WWU, der Westfälischen Schule für Musik und des Sinfonieorchesters Münster gelöst werden. „Wir sehen uns in unserer Idee bestätigt, dass alle Partner, aber auch die Stadt und die Region insgesamt von einem gemeinsamen Campus profitieren würden", betonte Johannes Wessels. „Wir wären jedenfalls mit Begeisterung dabei." Der Oberbürgermeister bezeichnete die Pläne als "eine einmalige Chance" für die Stadt. „Junge Musiker werden ebenso profitieren wie alle Musikfreunde in Münster und der Region. Sowohl die treuen Konzertbesucher wie auch die Jüngsten, die die Musik entdecken, werden akustisch hervorragende Bedingungen vorfinden", sagte er.
»Musik-Campus benötigt 17.500 Quadratmeter Fläche«
17.500 Quadratmeter und mindestens 160 Millionen Euro: Das sind die Größenordnungen, die für einen Musik-Campus in Münster benötigt werden. Stadt und Universität haben jetzt das Nutzungskonzept vorgestellt. [...]
»Metrum GmbH erarbeitet detailliertes Betriebs- und Nutzungskonzept / Expertise wird Ende 2018 vorliegen«
Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) und die Stadt Münster wollen mit einem detaillierten Betriebs- und Nutzungskonzept für einen Musikcampus in Münster eine fundierte Grundlage für die weitere Diskussion schaffen. Die Stadt und die WWU haben dazu bei der Münchener „Metrum Managementberatung GmbH" ein Gutachten in Auftrag gegeben - bis Ende 2018 soll die Expertise mit Aussagen zu allen Anforderungen, Potenzialen und Nutzungsmöglichkeiten eines Musikcampus vorliegen. Metrum gehört zu den deutschlandweit führenden Beratungsunternehmen in den Bereichen Kultur und Bildung. Mögliche Standorte - WWU und Stadt haben dafür das Gelände der Pharmazie an der Hittorfstraße/Einsteinstraße ins Gespräch gebracht - spielen darin keine Rolle. Die Untersuchung wird Klarheit über das Profil, über Raumbedarfe und Betriebskosten, Nutzungen und Nutzergruppen und nicht zuletzt über Auswirkungen auf den Standort Münster als Musik-, Kultur- und Konferenzstadt bringen. Außerdem fragt sie, wie sich ein Musikcampus in NRW und bundesweit in der Musiklandschaft positionieren kann. „Damit schaffen wir Transparenz und Kostenklarheit für alle politischen und hochschulpolitischen Entscheidungsträger, für die Nutzer und die Bürgerschaft", betonen Oberbürgermeister Markus Lewe und WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels. „Wir sind davon überzeugt, dass die Chancen eines Musikcampus von Universität und Stadt denkbare Risiken weit übersteigen werden." [...]